+ 30 %
Basisförderung
Sockelförderung in Höhe von 30 % für alle Antragsteller
+ 20 %
Klimageschwindig-keits-Bonus
Für Austausch von Gas-oder Biomasse (> 20 Jahre alt), Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizungen
Wärmepumpen-Bonus
Für den Einsatz von Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln oder Erdwärme/Grund-wasser als Wärmequelle
+ 5 %
Einkommensab- hängiger Bonus
Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von weniger als 40.000 Euro
(Durchschnitt 2023 & 24)
+ 30 %
Maximale Gesamtförderung 70 %
auf eine Investitionssumme von 30.000 Euro für die erste, selbstbewohnte Wohneinheit
(entspricht einer maximalen Förderung von 21.000 Euro)
Weitere Förderungen sind möglich - wir beraten dich gerne!
Die Wärmepumpe ist aktuell das kostengünstigste Heizsystem,
das wir kennen – sowohl für Neubauten als auch für Bestandsgebäude.
Wir sind uns sicher, dass du das gerne selbst sehen möchtest.
Deshalb haben wir eine detaillierte Kostenvergleichsrechnung erstellt,
die dir zeigen wird, wie du mit einer Wärmepumpe im Vergleich zu
deiner Gas- oder Ölheizung bis zu 50 % an Heizkosten sparen kannst
– und das natürlich auch im Altbau!
Wenn du mehr über die Vorteile der Wärmepumpe erfahren möchtest,
findest du in unserem Downloadbereich weitere informative Vorträge.
Energiebedarf p.a. ca. 24.000 kWh
(entspricht ca. 3.000 Liter Ölverbrauch p.a.
bei Kesselnutzungsgrad von ca. 80 %)
Das Musterhaus betrachten wir Wärmepumpen-seitig
nach folgenden Betriebsweisen:
A. Wärmepumpenbetrieb mit 100 % Hausstrom
B. Wärmepumpenbetrieb mit 100 % Wärmestrom
C. Wärmepumpenbetrieb mit 70 % Hausstrom bei
30%-igem Nutzungsgrad der PV-Anlage
D. Wärmepumpenbetrieb mit 70 % Wärmestrom bei
30%-igem Nutzungsgrad der PV-Anlage
(„Wärmepumpen-Kaskade“)
Stromkosten Hausstrom: E.On 24,07 ct/kWh
Stromkosten Wärmestrom: SimplyGreen 21,77 ct/kWh
Gaskosten: Vattenfall 9,34 ct/kWh
Ölkosten: 1 Euro/Liter
Pelletkosten: 40,01 ct/kg
Stand der Energiepreise: März 2026, Standort Aichach
Quelle: verivox.de
Unser Ziel im Bestandsbau mit Heizkörpern ist es, mit unseren Wärmepumpen eine Jahresarbeitszahl von 3,5 oder besser zu erreichen. Auf dieser Basis spart eine Wärmepumpe im Vergleich zur alten Öl- und Gasheizung jährlich zirka 1.500 Euro an Gesamtkosten.
Um Preisgleichheit zwischen einer Öl-/Gasheizung zur Wärmepumpe herzustellen…
…müssten sich Öl- und Gaspreise nahezu halbieren. Oder anders herum gedacht:
Der Strompreis müsste sich nahezu verdoppeln, damit die Wärmepumpe „genauso teuer“ heizt!
Die Einsparungen, die man mit einer modernen Wärmepumpe gegenüber seiner alten Öl- oder Gasheizungen
erreichen kann, sind beträchtlich. Wirklich anschaulich wird das, wenn man diese Einsparungen einmal auf die
„Dinge des alltäglichen Lebens“ übertragen würde… in unserem Beispiel unten wenden wir diese Einsparungen
einer Wärmepumpe im Bestandsbau (Altbau mit Heizkörpern, Gasheizung, Jahresarbeitszahl 3,5) an auf den
Spritpreis (10 Liter Super), den „Schweinebratenpreis“ in einer Gaststätte und die Kosten für einen Träger Bier.